Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche §35a SGB VIII

Kinder oder Jugendliche haben Anspruch auf Eingliederungshilfe, wenn:

ihre seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für ihr Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist oder eine solche Beeinträchtigung zu erwarten ist.

Ziel ist die entwicklungsbedingte Einschränkung des jungen Menschen, durch Unterstützungsleistungen wie:

  • Vernetzung mit KJPD, SPZ, KGD
  • Vernetzung mit Schule
  • Vernetzung mit weiteren psychologischen und psychotherapeutischen Einrichtungen
  • Pädagogische Freizeitgestaltung
  • Elterngespräche und Elternberatung
  • Aufbau des Selbstwertgefühl

mit sozialpädagogischen Fachkräften auszugleichen.